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Stadt- und Regionalmuseum Perleberg

Außenansicht Museum Perleberg

Mönchort 7 - 11
19348 Perleberg

Telefon (03876) 781 422 | Empfang
Telefax (03876) 781 499

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.stadtmuseum-perleberg.de

Öffnungszeiten:

Montag, Mittwoch, Freitag: 9.00 - 15.00 Uhr | Dienstag, Donnerstag: 9.00 - 17.00 Uhr | Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr | Außerhalb der Sprechzeiten sind wir per Sprachbox oder E-Mail zu erreichen.


 

Nachdem 1899 die Funde aus dem Königsgrab Seddin ins Märkische Museum nach Berlin verbracht worden waren, entschied man sich, in Perleberg ein Museum zu gründen. Dies geschah im Jahr 1905. Es sollte die weiteren Funde aus der Region sowie die sonstigen Altertümer aus der Stadt Perleberg und dem Umland aufnehmen. Museumsgründer und erster Leiter war Kaufmann Wilhelm Ratig (1852-1929). Unter den Brandenburgischen Regionalmuseen gehört das Perleberger Stadt- und Regionalmuseum zu den ältesten Gründungen mit den umfangreichsten Sammlungsbeständen. Seine Heimstatt ist seit 1931 das aus der Zeit um 1800 stammende Haus Mönchort 7 in Perleberg. Dazu kamen später die Häuser 9 bis 11.

 

Zum Thema "Prignitz" ist einerseits ein Internetportal für die Recherche regionalkundlicher Medien der Bibliotheken, Archive und Museen der Mitgliedskommunen des Regionalen Wachstumskerns Perleberg, Wittenberge, Karstädt im Internet unter http://www.regionalbibliothek-prignitz.de/ zu finden.

 

Anderseits wird durch den gemeinnützigen Förderkreis Prignitzer Museen e. V. eine Internetplattform über die Museen der Prignitz unter http://www.prignitzer-museen.de/ geführt.

 

Informationen rund um die Ausstellungen sowie Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite des

 

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Aktuelle Meldungen

Museumsvortrag „Handwerk - Werk der Hände“ mit Dr. Lothar Binger

(31. 01. 2023)

Jahresvortragsreihe 2023 des Stadt- und Regionalmuseums Perleberg

Im Rahmen der Museumsvortragsreihe referiert Dr. Lothar Binger aus Kleinmachnow am Montag, dem 6. Februar 2023 um 19:00 Uhr im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg unter dem Titel „Handwerk - Werk der Hände“ über die Geschichte des Handwerks seit den Städtegründungen in Brandenburg und stellt die von Susann Hellemann und ihm 2022 veröffentliche gleichnamige Publikation vor.

 

In diesem Werk thematisieren die Kulturhistoriker und Ausstellungsmacher des Archivs für historische Alltagsfotografie (Aha) eine abbildungsreiche Geschichte des Handwerks, dessen Bogen sich von den Städtegründungen des 12. Jahrhunderts bis in die Gegenwart - von den Zunftzeiten bis zur heutigen Digitalisierung - spannt. Wirtschaft, Politik und neue Technologien beeinflussten das Handwerk. Es geriet durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert an den Rand des Wirtschaftsprozesses, blieb aber weiterhin als Werk der Hände unverzichtbar.

Durch das Handwerk entstanden das Genossenschaftswesen, das Arbeitsrecht, der Lohnschutz, das Schlichtungswesen sowie Arbeitslosen- und Krankenunterstützung. Das im Handwerk praktizierte duale Ausbildungssystem verbindet die Tätigkeit in der Werkstatt mit schulischer Qualifizierung und ist als vorbildlich anerkannt.

Die Autoren untersuchten mehr als 40 Stadtchroniken, welche über das regionale Handwerk und dessen Kultur mit Bräuchen und Festen Aufschluss gaben. Auch unsere Sprache - Redewendungen und Sprichwörter - wurde vom Handwerk beeinflusst.

 

Der Eintritt kostet für den Abend 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Bitte melden Sie sich für eine bessere Planung vorher unter der Telefonnummer (03876) 781 422 oder per E-Mail unter an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Über die Autoren

Dr. Lothar Binger und Susann Hellemann (M.A.) sind Kulturhistoriker und Ausstellungsmacher. Sie realisieren Projekte zu alltags- und kulturgeschichtlichen Themen und entwickeln und produzieren Mitmach- und Aktionsausstellungen sowie Fotoausstellungen mit historischem Bildmaterial, zu denen sie eine Reihe kulturgeschichtlicher Sachbücher veröffentlicht haben. Neben ihrer Ausstellungstätigkeit haben sie mit dem Archiv historische Alltagsfotografie eine der

deutschlandweit größten Sammlungen privater Fotografien aufgebaut.

 

Über das Archiv historische Alltagsfotografie

Das Archiv historische Alltagsfotografie umfasst eine Sammlung von mehreren hunderttausend privaten Fotografien: Einzelfotos und Familien-Fotoalben aus dem Zeitraum von 1860 bis zur Gegenwart. Die Aufnahmen entstanden in Deutschland und Europa, zum großen Teil in Berlin und Brandenburg. Die Sammlung der privaten Bildzeugnisse zeigt einen repräsentativen Querschnitt von Menschen jeden Alters, verschiedener Herkunft und in unterschiedlichen Lebenssituationen.

Die privaten historischen Fotografien sind ein Spiegel ihrer Zeit und haben als visuelle Dokumente der Lebensweise der Menschen auch einen besonderen Wert für die Geschichtsschreibung. Sie vermitteln die „gelebte Geschichte der Menschen“ und ergänzen die offiziellen Bilder. Privatfotos dienen nicht nur der persönlichen Erinnerung und Orientierung. Als autobiografische Quellen sind sie immer auch zeithistorische Dokumente, deren Bewahrung und Veröffentlichung sich das Archiv historische Alltagsfotografie mit Publikationen und Ausstellungen zur Aufgabe macht.

Foto zur Meldung: Museumsvortrag „Handwerk - Werk der Hände“ mit Dr. Lothar Binger
Foto: Buchcover Handwerk - Werk der Hände von Dr. Lothar Binger

Bildung, die Spaß macht! Aktionen in der Stadtbibliothek und im Museum Perleberg

(25. 01. 2023)

In der BONA Stadtbibliothek und im Stadt- und Regionalmuseum ist richtig was los! Schul-, Hort- und Kitagruppen erleben spannende Programme in den Perleberger Einrichtungen.

 

Die Stadtbibliothek besuchten bisher seit Anfang Januar 6 Kita-Gruppen, um ihre Bibliothek kennenzulernen. Ca. 200 Vorschulkinder werden bis Mai 2023 noch zu "Bib-Füchsen" ausgebildet. Dann warten eine große Abschlussveranstaltung und eine Wundertüte mit Urkunde auf sie. Außerdem waren die Schülerinnen und Schüler, der Lese-AG der Rolandschule schon 3x zu Gast, um ihre Lesekompetenzen weiter zu entwickeln. „Als außerschulischer Lernort bietet die Bibliothek auch Gelegenheit für Gespräche über die Lesegewohnheiten der Kinder. Wir fragen sie, was sie gerne lesen und wie häufig sie zum Bürgerregal greifen“, so Leiterin Susann Fritz. „Bücher sind wichtig für die geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.“ In den Winterferien wird den Hortkindern eine besondere Veranstaltung geboten. Die BRH Rettungshundestaffel Prignitz e.V. wird, unter Leitung von Antonina Zado, über ihre Arbeit mit den Rettungshunden berichten. Dafür haben sich die Hortkinder aus der Rolandschule angemeldet.


Da die Hunde auch praktische Übungen im Hagen absolvieren sollen und die Einsatzkräfte den Ferienkindern Einblicke in ihre Arbeit mit den Rettungshunden geben möchten, bitten wir alle Spaziergänger im Hagen in diesem Zeitraum ihre Hunde unbedingt an der kurzen Leine zu halten und mit Abstand zur Veranstaltung vorbeizuführen, um Ablenkungen der Tiere zu vermeiden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können bei den Übungen im Hagen gern zusehen.

 

Winterferien im Museum: Vier Hortgruppen aus Perleberg und Breese gehen durch die Dauerausstellung des Stadt- und Regionalmuseums und beschäftigen sich mit der Ur- und Früh- sowie der Stadtgeschichte. Auch wird das Programm „Zwerg Nase“ anlässlich der Sonderausstellung „Perleberger Unternehmer- und Kaufmannsfamilien der Kaiserzeit“ mit Renate Groenewegen durchgeführt. „Horte und Kitas erkundigen sich regelmäßig im Museum nach Angeboten für die Ferien. Die Nachfrage steigt.“, freut sich Museumsleiterin Anja Pöpplau. „Um unsere Programme anbieten zu können, sind wir auf der Suche nach Geschichtsinteressierten, die Führungen und Workshops für Erwachsene und Kinder im Museum durchführen möchten. Außer Spaß im Umgang mit Menschen und Freude an der Vermittlung von Inhalten werden keine Vorkenntnisse benötigt. Weiteres Wissen, z. B. über museumspädagogische Methoden, wie die dialogische Besucherführung, kann sich in hausinternen Schulungen angeeignet werden.“

Foto zur Meldung: Bildung, die Spaß macht! Aktionen in der Stadtbibliothek und im Museum Perleberg
Foto: Stadt Perleberg | Antonina Zado bei der Vorbereitung ihres Hundes vor dem Einsatz.

Fielmann AG Hamburg fördert Kunstguterhaltung

(13. 01. 2023)

Seit mehreren Jahren unterstützt die Fielmann AG das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg durch gezielte direkte Förderungen in seiner Arbeit, sei es durch Ankäufe von Kunstgut oder die Restaurierung von Museumsexponaten. 2022 übergab das Museum der Fielmann AG, vertreten durch Dr. Constanze Köster und Jürgen Ostwald, drei ältere Perleberger Stadtansichten, die einer gründlichen Restaurierung bedurften.

 

Die drei Ansichten zeigen unterschiedliche Perleberger Motive. Das älteste Bild zeigt die prominente Ansicht des Großen Marktes mit Rathaus, Kirche und Roland. Das Ölbild wurde von einem um 1855 in Perleberg gastierenden Schauspieler gemalt und gelangte 1918 als Geschenk der Frau Kaufmann Else Thiele ins Museum. Es entstand unmittelbar nach der Fertigstellung des Umbaus der St. Jakobi-Kirche (1851-1855) und zeigt diese mit ihrem imposanten neuen Turmhelm von Friedrich August Stüler, dem neugotischen Rathaus in der Mitte und dem Rolandstandbild auf der linken Bildseite. Ganz links sind noch das 1878 abgebrochene gotische Backsteinhaus Großer Markt 11 sowie das 1862 abgebrannte alte Giebelhaus Großer Markt 10, das damals dem Kaufmann Wilhelm Fritze gehörte, zu erkennen. 

 

Die andere Ansicht zeigt Perleberg von „den Sperlingswörden“ aus (heutige Wittenbergerstraße), also aus westlicher Richtung. Das Ölgemälde entstand 1912 im Auftrage der Altertumsdeputation und wurde von der Malerin Frau Müller-Marscheider nach einem damals im Rathaus (heute im Museum) befindlichen Original, das um 1790 / 1800 entstanden sein dürfte, kopiert. Es zeigt im Zentrum die St. Jakobikirche mit dem barocken Turmhelm. An der Stadtmauer dominiert ein stattliches Barockhaus die Silhouette und dürfte das 1712 erbaute dreigeschossige Schulhaus sein, rechts davon der runde Turm am Wittenberger Tor, dessen Turmstumpf daneben noch zu sehen ist. Am linken Bildrand ist das Parchimer Tor dargestellt.

 

Die dritte Stadtansicht zeigt das Wallgebäude vom Hagen aus mit der kleinen Fußgängerbrücke und dem alten Wiekturm. Das Gemälde entstand 1911 im Auftrag der Altertumsdeputation und wurde von Frau Müller-Marscheider angefertigt. Es konnte seit vielen Jahren auf Grund seines schlechten Zustandes nicht mehr ausgestellt werden und wird dank der Förderung der Fielmann AG wieder einen würdigen Platz in der Dauerausstellung des Museums finden.

 

Am 12. Januar 2023 wurden alle drei Stadtansichten nach ihrer Restaurierung durch die Fielmann AG dem Stadt- und Regionalmuseum übergeben. Zu dem Pressetermin waren die beiden Repräsentanten der Fielmann AG, Dr. Constanze Köster und Jürgen Ostwald, Herr Gordon Richter, Fielmann-Niederlassungsleiter in Wittenberge, der Bürgermeister der Rolandstadt Perleberg, Axel Schmidt, der Fachbereichsleiter Kultur, Sport und Tourismus, Frank Riedel, sowie der wisscenschaftliche Mitarbeiter T. Foelsch anwesend.

Foto zur Meldung: Fielmann AG Hamburg fördert Kunstguterhaltung
Foto: Stadt Perleberg | Gordon Richter, Fielmann-Niederlassungsleiter in Wittenberge und Bürgermeister Axel Schmidt vor den Exponaten

Vortragsveranstaltung mit Torsten Foelsch im Museum

(10. 01. 2023)

Zum Auftakt der diesjährigen Museumsvortragsreihe referiert Torsten Foelsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums, am Montag, dem 16. Januar 2023 um 19:00 Uhr im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg, über die Auswirkungen der preußischen Königskrönung am 18. Januar 1701 auf die Baukunst in Brandenburg-Preußen im 18. Jahrhundert.

 

Mit der Erlangung der Königswürde in seinem Herzogtum Preußen glückte dem brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. 1701 ein genialer Plan, der seinem territorial zersplitterten Land eine neue staatliche Einheit und Staatsidee durch die Rangerhöhung in Preußen einbrachte. Als König Friedrich I. in Preußen war er bestrebt, diese neue Königswürde vor allem durch die Kunst zu verherrlichen und dies insbesondere mit repräsentativen Bauvorhaben in den Residenzstädten Berlin und Königsberg und ihrem Umfeld zu demonstrieren. Der von Kleve im Westen bis Memel im Osten reichende brandenburgisch-preußische Gesamtstaat war nunmehr unter einer Königskrone vereint. Adel und Kirche animierte der König, diese Rangerhöhung im Konzert der europäischen Mächte durch eine entsprechende Baupolitik zu demonstrieren. Die nachhaltige Kunstpolitik des Monarchen und seine Staatsbauten in den Residenzlandschaften von Königsberg und Berlin gaben die Stilrichtung vor. Im Vortrag werden neben der Königsberger Krönung von 1701 und den großartigen Bauschöpfungen am jungen Königshof auch anschauliche Beispiele aus den Provinzen (Brandenburg, Pommern und Ost- und Westpreußen), die von den dort wirkenden Adelsfamilien nachahmend umgesetzt wurden, vorgestellt. Selbst in der Prignitz finden sich Spuren dieser barocken Bautradition.      

 

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns über Ihre Anmeldung. Der Eintritt kostet für den Abend 5 €, ermäßigt 3 €. Bitte melden Sie sich für eine bessere Planung vorher unter der Telefonnummer (03876) 781 422 oder per E-Mail unter an.

Foto zur Meldung: Vortragsveranstaltung mit Torsten Foelsch im Museum
Foto: Gemälde von Anton von Werner in der Ruhmeshalle des Zeughauses Berlin (Kriegsverlust) | Krönung des Kurfürsten von Brandenburg Friedrich III. zum König in Preußen Friedrich I. am 18. Januar 1701 in der Schloßkirche zu Königsberg.

Vortragsveranstaltung mit Thomas Hauptmann

(05. 12. 2022)

Vortrag „In Perleberg liegt der Hund begraben: Ausgrabung am Großen Markt 10“ mit Thomas Hauptmann

 

Im Rahmen der Museumsvortragsreihe referiert der Archäologe Thomas Hauptmann am Montag, dem 12. Dezember 2022 um 19:00 Uhr im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg über die laufende Ausgrabung am Großen Markt 10.

 

Im Innenhof des Gebäudes kamen stadtgeschichtlich bedeutende Funde zutage: Ein mittelalterlicher Schiebeschlüssel, ein Brunnen, Holzbohlen, Abfälle des Schusterhandwerks, Überreste des wohl ältesten Hundes der Region und weitere Objekte geben einen Einblick in die Stadtwerdung Perlebergs Mitte des 13. Jahrhunderts. Ein ungewöhnlicher Sensationsfund ist eine für den nordischen Raum typische Ringkopfnadel. Diese und verzierte Keramikscherben weisen darauf hin, dass der Ort im 9./10. Jahrhundert einen überregionalen Austausch mit Wikingern und Slawen pflegte. 

 

Der Eintritt kostet für den Abend 5 €, ermäßigt 3 €. Wir bitten um Anmeldung unter der Telefonnummer (03876) 781 422 oder per E-Mail unter .


Kurzvita Thomas Hauptmann M.A.

  • geb. 1965 in Hohen Neuendorf
  • seit 1980 intensive Beschäftigung mit archäologischen Themen
  • Tätigkeiten in Museen und Forschungseinrichtungen der DDR
  • 1989-1995 Studium der Ur- und Frühgeschichte, Klassischen Archäologie und Mittelalterlichen Geschichte in Berlin
  • 1995 Gründung des Büros für archäologische Baugrunduntersuchungen (seit 2007 BAB Hauptmann+Bach GmbH)
  • Wissenschaftliche Arbeit schwerpunktmäßig zur Bronzezeit und Römischen Kaiserzeit Ostmitteleuropas und zum Hoch- und Spätmittelalter Brandenburg

Foto zur Meldung: Vortragsveranstaltung mit Thomas Hauptmann
Foto: Thomas Hauptmann, BAB Hauptmann+Bach GmbH | Hunde-Fund bei den Ausgrabungen am Großen Markt 10

Vortrag im Stadt- und Regionalmuseum mit dem Archäologen Thomas Hauptmann: Der schiefe Turm von Perleberg. Ausgrabung im Nikolaiviertel.

(21. 09. 2022)

Im Rahmen der Museumsvortragsreihe referiert der Archäologe Thomas Hauptmann am Montag, dem 26. September 2022 um 19:00 Uhr im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg über die Ergebnisse der 2020 und 2021 am St. Nikolaikirchplatz in Perleberg durchgeführten umfangreichen Grabungsmaß-nahmen.

 

Schon die Baustellenführungen, die 2021 und auch in diesem Jahr angeboten wurden, waren vielversprechend, was die neuen Erkenntnisse zur stadtgeschichtlichen und archäologischen Einordnung anbelangt. Das St. Nikolaikirch-Viertel ist neben dem St. Jakobikirch-Viertel der zweite Perleberger Siedlungskern mit eigener Pfarrkirche, der auch im 13. Jahrhundert entstanden ist. Als 1632 durch Blitzschlag der erst wenige Jahre zuvor erneuerte Turm der Nikolaikirche ausbrannte, begann der Niedergang dieser zweiten großen Stadtkirche, die im Verlaufe des späten 17. Jahrhunderts zur Ruine verfiel und schließlich um 1770 gänzlich der Spitzhacke und einer Neubebauung des Kirchplatzes geopfert wurde. In den ersten Jahrhunderten nach 1200 waren die Kirchhöfe beider Stadtkirchen zugleich Begräbnisplätze für die Mitglieder der St. Nikolaikirchgemeinde. Und vielfach fanden sich bei den Bauarbeiten 2020/2021 Spuren früher Bestattungen und natürlich auch Artefakte der mittelalterlichen Besiedlung dieses Stadtquartiers und vor allem auch wichtige Spuren zur Baugeschichte der St. Nikolaikirche. Einige Stein- und Ziegelfunde wanderten 2021 in das Perleberger Museum.

 

Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns über Ihre Anmeldung. Der Eintritt kostet für den Abend 5 €, ermäßigt 3 €. Bitte melden Sie sich für eine bessere Planung vorher unter der Telefonnummer (03876) 781 422 oder per E-Mail unter an. Wenn die Witterung es zulässt, werden wir den Museumshof für den Vortragsabend nutzen.

 


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Kurzvita Thomas Hauptmann M.A.

  • geb. 1965 in Hohen Neuendorf
  • seit 1980 intensive Beschäftigung mit archäologischen Themen
  • Tätigkeiten in Museen und Forschungseinrichtungen der DDR
  • 1989-1995 Studium der Ur- und Frühgeschichte, Klassischen Archäologie und Mittelalterlichen Geschichte in Berlin
  • 1995 Gründung des Büros für archäologische Baugrunduntersuchungen (seit 2007 BAB Hauptmann+Bach GmbH)
  • Wissenschaftliche Arbeit schwerpunktmäßig zur Bronzezeit und Römischen Kaiserzeit Ostmitteleuropas und zum Hoch- und Spätmittelalter Brandenburg

Foto zur Meldung: Vortrag im Stadt- und Regionalmuseum mit dem Archäologen Thomas Hauptmann: Der schiefe Turm von Perleberg. Ausgrabung im Nikolaiviertel.
Foto: BAB Hauptmann + Bach GmbH | Portrait von Thomas Hauptmann

Stadt- und Regionalmuseum bleibt am 3. Advent, Sonntag 12. Dezember 2021, geschlossen

(10. 12. 2021)

Leider müssen wir unser Stadt- und Regionalmuseum, Mönchort 7-11, am kommenden Sonntag aus betrieblichen Gründen schließen. Wir bedauern das sehr und bitten um Verständnis.

 

Es besteht aber die Möglichkeit das Museum und die aktuelle Sonderausstellung „Kriegsende in der Prignitz. Das Jahr 1945 in Perleberg und Wittenberge“ am morgigen Sonnabend, 11. Dezember 2021, in der Zeit von 12.00 bis 13.00 Uhr zu besuchen. Im Anschluss bietet der Kurator der Sonderausstellung, der Historiker Lennart Gütschow, eine außergewöhnliche Stadtführung zu den Schauplätzen des Kriegsendes 1945 in Perleberg (Treffpunkt 13.30 Uhr vor dem Museum). Es gelten die 2G- sowie die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.

Foto zur Meldung: Stadt- und Regionalmuseum bleibt am 3. Advent, Sonntag 12. Dezember 2021, geschlossen
Foto: Stadt Perleberg | Blick auf das Stadt- und Regionalmuseum im Winter

Gedenkveranstaltung zur „Reichspogromnacht 1938“

(04. 11. 2021)

Verneigung vor den jüdischen Opfern nationalsozialistischer Gewalt- und Terror-Herrschaft

Seit 1992 erinnern in 24 Ländern der Welt über 75.000 Stolpersteine des Künstlers Gunter Demning an die ca. 6 Millionen jüdischen Opfer der Willkür- und Unrechtsherrschaft des Nationalsozialismus. Sie erinnern an die ermordeten Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und Deserteure. Die Stolpersteine sind in ihrer Form das weltweit größte dezentrale Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus.

 

Die Stadtverordneten der Rolandstadt Perleberg regten im Jahre 2009 an, an den Wohnhäusern der von der Judenverfolgung betroffenen Perleberger Bürger Stolpersteine zu setzen, um damit sichtbare Zeichen zu setzen und an die abscheulichen Verbrechen des NS-Regimes vor Ort, in der entlegenen Provinz zu erinnern und beständig zu mahnen: NIE WIEDER! Seither begeht die Rolandstadt Perleberg im Zusammenwirken mit anderen Akteuren, Schülern des hiesigen Gottfried-Arnold-Gymnasiums, der ev. Kirchengemeinde Perleberg und Bürgern der Stadt jährlich am 9. November eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des nationalsozialistischen Terrors vom 9. November 1938.

 

Die Gedenkveranstaltung, die in diesem Jahr zugleich auch als ein Tagungsordnungspunkt des Kulturausschusses der Stadtverordnetenversammlung stattfindet, beginnt am Dienstag, den 9. November 2021 um 18 Uhr vor dem Haus An der Mauer 7, wo 1938 der Kleinwarenhändler Adolf Lewandowski lebte. Weiter führt die Veranstaltung dann zu weiteren drei Häusern Am Hohen Ende, in der Parchimer Straße und zum Großen Markt, wo Stolpersteine vor den Wohnungen der hier 1938 lebenden jüdischen Mitbürger existieren.

 

Schüler des Gottfried-Arnold-Gymnasiums und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden an den vier Erinnerungsorten Texte vortragen und der ev. Pfarrer Valentin Kwaschik wird die Gedenkstunde musikalisch begleiten.

 

Die Juden in ganz Deutschland erlebten am 9. November 1938 die „Hölle auf Erden“, indem ein aufgestachelter und entmenschlichter Mob Synagogen überfiel und in Brand setzte, jüdische Geschäfte und Wohnungen plünderte und demolierte und Juden demütigte, misshandelte und in vielen Fällen deportierte. Der 9. November 1938 steht für den Beginn einer der größten Menschenverbrechen des 20. Jahrhunderts. Die Folge der Reichspogromnacht war Massendeportation und Massenvernichtung in Konzentrationslagern, das dunkelste und beschämendste Kapitel der deutschen Geschichte. Ein Perleberger Zeitzeuge schilderte 2009 seine Eindrücke in einem Satz: „Die Juden wurden abgeholt und waren am nächsten Tag einfach verschwunden“.

 

Durch das Stolperstein-Projekt sind nun wertvolle stille Erinnerungsorte an diese Opfer entstanden, die somit auch an die Stätten ihres Lebens zurückgebracht wurden und nach Gunter Demnigs Ansinnen nun endlich, „nachdem sie in den KZs zu einer Nummer degradiert wurden, ihre Namen zurück“ erhalten haben, den Lebenden zur ständigen Mahnung.

Foto zur Meldung: Gedenkveranstaltung zur „Reichspogromnacht 1938“
Foto: Abbildung: Stolperstein mit Blumen und Kerze in Gedenken an Adolf Lewandowski, An der Mauer 7

Märchenmittwoch: Ende der Ausstellung

(07. 05. 2021)

Der Märchenmittwoch endete am 5. Mai mit der Abbildung zu dem Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Die Abbildung wurde ebenfalls von dem Künstler Paul Hey (1867-1852) angefertigt und als Dresdener Schulwandbild um 1907 produziert.

Auf Antrag der Brüder Grimm-Gesellschaft wurden die „Kinder- und Hausmärchen“ auf Beschluss der internationalen Unesco-Kommission mit der Urkunde vom 29. Juli 2005 in das „Weltdokumentenerbe“ (Memory of the World · Mémoire Documentaire du Monde) eingetragen. Die Grimmsche Märchensammlung ist dabei wie ein Fokus, der eine durch mehrere Kulturen geprägte Märchentradition einfängt, in neuer Form zusammenfasst und bündelt – und dann so zurückstrahlt, dass eine neue Tradition daraus erwächst und, gebunden an das Werk, weltweite Wirkung entfaltet. Die internationale Verbreitung der Grimmschen Märchen ist ein Ausweis ihres exemplarischen Charakters, der – in der deutschen Romantik verwurzelt – die Poesie der menschlichen Vorstellungswelt in universell gültiger Form ergriffen und niedergelegt hat.

 

Wir hoffen, dass Ihnen das Raten gefallen hat und bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

 

Die Sonderausstellung wird mit freundlicher Unterstützung des Prignitz Sommers und der Sparkasse Prignitz gefördert. Informationen zu der kommenden Sonderausstellung „Stadt hat Recht“ und digitale Angebote zur Märchenausstellung finden Sie unter www.stadtmuseum-perleberg.de.

Foto zur Meldung: Märchenmittwoch: Ende der Ausstellung
Foto: Stadt Perleberg | Abbildung des letzten Rätsels aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?

(05. 05. 2021)

In unserem letzten Mittwochsrätsel vom 28. April zeigten wir eine Illustration von dem Märchen „Dornröschen“ aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Die Abbildung wurde von dem Künstler Paul Hey (1867-1852) angefertigt und als Dresdener Schulwandbild 1912 produziert.

Die „Schlafende Schöne“ findet sich bereits in dem französischen Prosaroman „Perceforest“ aus dem 14. Jahrhundert. In „La Belle au Bois Dormant“ führt Charles Perrault das Motiv der Verwünschung durch eine Fee und die Aufhebung des Zaubers nach einhundert Jahren ein. Bei den Gebrüdern Grimm wird das von einer Dornhecke umgebene Dornröschen durch den Kuss des Prinzen erweckt.


Mit dieser Illustration endet das Gewinnspiel. Welches Märchen ist zu sehen? Jeden Mittwoch vom 14. April bis zum 5. Mai veröffentlicht das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg eine Märchenillustration aus der aktuellen Sonderausstellung „Wo das Wünschen noch geholfen hat… Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm“ (9.03. bis 9.05.2021) der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Das gesuchte Märchen kann als Lösungswort per E-Mail an oder per Post an das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg, Mönchort 7-11, 19348 Perleberg gesendet werden. Unter allen Einsendungen werden wöchentlich Familienkarten verlost.

 

Die Sonderausstellung wird mit freundlicher Unterstützung des Prignitz Sommers und der Sparkasse Prignitz gefördert. Digitale Angebote zur Ausstellung finden Sie unter www.stadtmuseum-perleberg.de.

Foto zur Meldung: Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?
Foto: Stadt Perleberg | Illustration aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V. - Welches Märchen ist zu sehen?

Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?

(28. 04. 2021)

In unserem letzten Mittwochsrätsel vom 21. April zeigten wir eine Illustration von dem Märchen „Aschenputtel“.

Hierbei handelt es sich um eine Ansichtskarte aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V. mit dem „Aschenbrödel“, welche nach einem Original von Anne Erler-Reichold um 1950 angefertigt wurde. 

Einzelne Erzählmotive des Märchens von der zu niedrigsten Arbeiten gezwungenen Stieftochter lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen. Aus dem neunten Jahrhundert stammt eine chinesische Fassung. Eine deutsche Version aus dem 15. Jahrhundert ist unter dem Titel „Eschengrüdel“ bekannt. Für die europäische Märchentradition sind vor allem Giambattista Basiles „La Gatta Cenerentola“ (1634) und Charles Perraults „Cendrillon ou La Petite Pantouffle de Verre“ (1697) bedeutend. Die Brüder Grimm kombinierten für die ersten „Kinder- und Hausmärchen“ von 1812 Elemente der Perraultschen Fassung mit mündlichen Erzählungen.


Welches Märchen wird auf der heutigen Illustration gezeigt? Jeden Mittwoch vom 14. April bis zum 5. Mai veröffentlicht das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg eine Märchenillustration aus der aktuellen Sonderausstellung „Wo das Wünschen noch geholfen hat… Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm“ (9.03. bis 9.05.2021) der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Das gesuchte Märchen kann als Lösungswort per E-Mail an oder per Post an das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg, Mönchort 7-11, 19348 Perleberg gesendet werden. Unter allen Einsendungen werden wöchentlich Familienkarten verlost.

 

Die Sonderausstellung wird mit freundlicher Unterstützung des Prignitz Sommers und der Sparkasse Prignitz gefördert. Digitale Angebote zur Ausstellung finden Sie unter www.stadtmuseum-perleberg.de.

Foto zur Meldung: Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?
Foto: Stadt Perleberg | Illustration aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V. - Welches Märchen ist zu sehen?

Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?

(21. 04. 2021)

In unserem letzten Mittwochsrätsel vom 14. April zeigten wir eine Abbildung zu dem Märchen „Schneewittchen“ aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Sie stammt aus dem Buch „Sneewitchen. Kinder- und Hausmärchen, gesammelt durch die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm.“, welches mit vier Bildern in Farbendruck nach Zeichnungen von Rudolf Geißler (1834-1906) im Jahr 1890 in Berlin gedruckt wurde.

Im ersten Band der „Volksmärchen der Deutschen“ des Weimarer Schriftstellers Johann Karl August Musäus (1735-1781) handelt das „Sneewittchen“-Märchen von der vom Hass ihrer Stiefmutter Richilde („die Reiche“) verfolgten Blanca („die Weiße und Reine“). Der Begriff „Schneewittchen“ hat zuerst der Weinheimer Schriftsteller Albert Ludwig Grimm (1786-1872) mit seinem 1808 erschienenen gleichnamigen Dramolet in der Literatur eingeführt. Die ersten Niederschriften des „Sneewittchen“-Märchens der Brüder Grimm erfuhren in den gedruckten Ausgaben von 1812-1857 zahlreiche inhaltliche und stilistische Veränderungen. Vor allem der poetische Vergleich „so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz“ geht wohl auf Wilhelm Grimm zurück.


Und welches Märchen ist auf der heutigen Abbildung zu sehen? Jeden Mittwoch vom 14. April bis zum 5. Mai veröffentlicht das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg eine Märchenillustration aus der aktuellen Sonderausstellung „Wo das Wünschen noch geholfen hat… Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm“ (9.03. bis 9.05.2021) der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Das gesuchte Märchen kann als Lösungswort per E-Mail an oder per Post an das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg, Mönchort 7-11, 19348 Perleberg gesendet werden. Unter allen Einsendungen werden wöchentlich Familienkarten verlost.

 

Die Sonderausstellung wird mit freundlicher Unterstützung des Prignitz Sommers und der Sparkasse Prignitz gefördert. Digitale Angebote zur Ausstellung finden Sie unter www.stadtmuseum-perleberg.de.

Foto zur Meldung: Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?
Foto: Stadt Perleberg | Illustration aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V. - Welches Märchen ist zu sehen?

Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?

(14. 04. 2021)

Die Abbildung von 1890 zeigt zwei weibliche Personen aus einer Märchenszene der „Kinder- und Hausmärchen“ der Gebrüder Grimm. Um welches Märchen handelt es sich?

Die in Kassel seit etwa 1806 nach verschiedensten Quellen zusammengetragenen und 1812 und 1815 zweibändig in Berlin erstmals erschienenen „Kinder- und Hausmärchen“ umfassen in der Ausgabe letzter Hand 210 Texte (zweihundert Märchen und zehn Kinderlegenden). Zu den Lebzeiten der Brüder Grimm erschienen bis 1857 insgesamt zehn sogenannte „Große Ausgaben“ in zwei Bänden (mit noch einem zusätzlichen dritten Band mit wissenschaftlichen Kommentaren zu den Märchen 1822 und 1856) und von 1825 bis 1858 zehn sogenannte „Kleine Ausgaben“ in einem Band mit sieben Illustrationen von Ludwig Emil Grimm, später von Ludwig Pietsch.


Jeden Mittwoch vom 14. April bis zum 5. Mai veröffentlicht das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg eine Märchenillustration aus der aktuellen Sonderausstellung „Wo das Wünschen noch geholfen hat… Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm“ (9.03. bis 9.05.2021) der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

Das gesuchte Märchen kann als Lösungswort per E-Mail an oder per Post an das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg, Mönchort 7-11, 19348 Perleberg gesendet werden. Unter allen Einsendungen werden wöchentlich Familienkarten verlost.

 

Die Sonderausstellung wird mit freundlicher Unterstützung des Prignitz Sommers und der Sparkasse Prignitz gefördert. Digitale Angebote zur Ausstellung finden Sie unter www.stadtmuseum-perleberg.de.

Foto zur Meldung: Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?
Foto: Stadt Perleberg | Illustration aus der Sammlung der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V. - Welches Märchen ist zu sehen?

Wöchentliches Gewinnspiel: Märchenmittwoch

(09. 04. 2021)

Märchenmittwoch: Welches Märchen ist hier zu sehen?

Erkennen Sie das Märchen? Jeden Mittwoch vom 14. April bis zum 5. Mai veröffentlicht das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg auf der Museumswebseite, der Webseite der Stadt Perleberg und auf Instagram eine Märchenillustration aus der aktuellen Sonderausstellung „Wo das Wünschen noch geholfen hat… Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm“ (9.03.-9.05.2021) der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V.

 

Das gesuchte Märchen kann als Lösungswort per E-Mail an oder per Post an das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg, Mönchort 7-11, 19348 Perleberg gesendet werden. Unter allen Einsendungen werden wöchentlich Familienkarten verlost. Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihr Lösungswort!

 

Die Sonderausstellung wird mit freundlicher Unterstützung des Prignitz Sommers und der Sparkasse Prignitz gefördert. Digitale Angebote zur Ausstellung finden Sie unter www.stadtmuseum-perleberg.de.

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Foto: Stadt Perleberg | Eine Szene aus dem Märchen "Der gestiefelte Kater" von Viktor Paul Mohn

Erinnerungen zum 40. Todestages des Perleberger Ehrenbürgers Karl Schabrod (1900-1981)

(25. 03. 2021)

Anlässlich des 40. Todestages von Karl Schabrod (1900-1981) am 31. März 2021 gibt das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg eine Neuauflage der beliebten Erinnerungsblättchen erstmals im modernen Gewand heraus: Die Erinnerungspostkarte.

Sie soll Perlebergerinnen und Perleberger sowie Besucherinnen und Besucher einladen, sich über bekannte Persönlichkeiten der Rolandstadt zu informieren und Erlebnisorte des historischen Altstadtkernes aufzusuchen. Die Karte kann ab 31. März kostenlos im Stadt- und Regionalmuseum, Mönchort 7-11, sowie in der Stadtinformation, Großer Markt 12, mitgenommen und an Freunde und Bekannte als Gruß verschickt werden.

Auf Homepage des Museums (www.stadtmuseum-perleberg.de) und der Stadt Perleberg (www.stadt-perleberg.de) sowie über einen auf der Erinnerungspostkarte befindlichen QR-Code können weitere biografische Informationen entnommen werden. Das Stadt- und Regionalmuseum möchte zukünftig zwei Erinnerungspostkarten im Jahr veröffentlichen. 

Für den Druck der Erinnerungspostkarte spendeten Karl-Heinz Kaiser und Peter Krips von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) dem Museum 100 €. Zum Pressetermin stehen Ihnen ebenso der Verwandte Karl Schabrods, Günther Schabrod aus Perleberg, sowie Museumsleiterin Anja Pöpplau für Fragen zur Verfügung.


Karl Schabrod wurde am 19. Oktober 1900 in Perleberg als Sohn des Tischlers Wilhelm Schabrod geboren und besuchte hier die Schule. Er erlernte den Beruf seines Vaters und arbeitete zunächst in der Werft von Blohm & Voß in Hamburg, bevor er 1922 Mitglied der SPD und 1924 der KPD wurde. Für die KPD übernahm er eine journalistische Tätigkeit im Rheinland (Solingen, Düsseldorf, Remscheid) und wurde als kommunistischer Arbeiterführer 1933 für 13 Monate im Düsseldorfer Gefängnis, im Gefängnis Brauweiler und im Konzentrationslager Börgermoor inhaftiert. 1934 kam er zunächst frei, wurde aber im Juli 1934 erneut verhaftet. Aufgrund seiner kommunistischen Betätigung wurde für ihn die Todesstrafe beantragt. Er wurde jedoch zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt, aus dem er erst durch die Amerikaner am 7. April 1945 befreit wurde.

 

Nach einem kurzen Aufenthalt in Perleberg, wo er am 26. Mai 1945 seine Frau Klara heiratete, kehrte er im Februar 1946 an den Niederrhein zurück und war in der dortigen KPD führend aktiv. Im Oktober 1946 wurde er in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt und gehörte diesem bis 1954, seit Juli 1947 als Fraktionsvorsitzender, an und wirkte an der Entstehung der Landesverfassung mit.

 

Nach dem KPD-Verbot 1956 war er kurze Zeit als Schreiner und von 1958-1960 als Herausgeber der Zeitschrift „Freie Meinung“ tätig. Während des Landtagswahlkampfes 1958 in Nordrhein-Westfahlen wurde er wegen Verdachts der verdeckten Tätigkeit für die verbotene KPD zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Ein gleiches Schicksal ereilte ihn im Bundestagswahlkampf 1961, wo er als unabhängiger Kandidat antrat und wegen Geheimbündelei zu mehr als zwei Jahren Haft verurteilt wurde und Berufsverbot als Journalist erhielt. Gleichzeitig aberkannte man ihm seinen Status als Verfolgter des Naziregimes. In Perleberg wurde er in dieser Zeit auf dem Höhepunkt des kalten Krieges am 16. Oktober 1961 zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Am 21. Juni 1962 gab es in Perleberg auf dem Großen Markt eine von der SED initiierte Protestkundgebung der Perleberger gegen die erneute Inhaftierung von Karl Schabrod. Erst 1963 kam er wieder frei und musste sich bis 1968 in mehreren Berufungsverfahren gegen eine erneute Haft wehren.

 

Erst mit dem Straffreiheitsgesetz vom 9. Juli 1968 wurden die anhängenden Streitverfahren eingestellt und Karl Schabrod konnte seither von einer kleinen Rente und einer dürftigen Entschädigung seinen Lebensabend bestreiten und von Düsseldorf aus seine Heimat Perleberg wiederholt medienwirksam besuchen. Noch 1968 war er Mitbegründer der DKP und Mitglied in deren Zentraler Revisionskommission. Bis zu seinem Tod war er der Mitbegründer und Vorsitzender der VVN in Nordrhein-Westfalen.

 

Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg verfügt über vier Sammelmappen mit Dokumenten und Urkunden zum politischen Leben von Karl Schabrod, u. a. Lebensläufe, Porträt-Fotos, zeitgenössische Zeitungen und Zeitschriften, Zeitungsausschnitte vor allem zu den Prozessen gegen Schabrod, Briefe, Flugblätter, Traueranzeigen, Manuskripte, Ansprachen, Broschüren und Widmungsschriften. Mit einer Auswahl aus diesem Material wurde die bestehende Dokumentation in der Dauerausstellung ergänzt. Gezeigt werden hier derzeit neben einer Porträtfotografie die Ehrenbürger-Urkunde vom 16. Oktober 1961, seine Mitgliedskarte der KPD vom 23. August 1945 und seine Zuchthausjacke aus der Zeit nach 1934.

Foto zur Meldung: Erinnerungen zum 40. Todestages des Perleberger Ehrenbürgers Karl Schabrod (1900-1981)
Foto: Foto: Willi Honigs, Düsseldorf | Abbildung zeigt Karl Schabrod

Erinnerung an den Ehrenbürger Otto Mertens (geb. 1813)

(20. 03. 2021)

Verleihung der Ehrenbürgerwürde am 20. März 1858  

Der mutmaßlich erste Ehrenbürger Perlebergs war der Kaufmann Karl Otto Ferdinand Mertens, der einer Perleberger Unternehmerfamilie entstammte, hier 1813 geboren wurde und seit dem 1. Mai 1849 Mitglied der Perleberger Stadtverordnetenversammlung war. Otto Mertens stammte aus einer alten Perleberger Familie. Sein Vater war Carl Wilhelm Mertens († 1835), der seit 1809 mit Johanne Wilhelmine geb. Gräfe († 1833), Tochter des Wittstocker Pfarrers, verheiratet war. Zu seinen Paten gehörten u. a. eben jener Pfarrer Benjamin Gräfe aus Wittstock, der Superintendent Büttner, Pfarrer Winkler, der Justizkommissar Schrötter und der Ratsherr und Apotheker Schultze.  

 

Das von Kriegsverlusten weitgehend verschont gebliebene bedeutende Stadtarchiv von Perleberg birgt viele herausragende Schätze zur Stadtgeschichte, so u. a. auch eine Akte mit dem Titel „Acta des Magistrats zu Perleberg betreffend Bürger-Jubiläen- und Ehrenbürger-Sachen sowie überhaupt Jubiläum-Angelegenheiten und Feierlichkeiten“, die 1849 bis 1878 geführt wurde (Folgebände liegen vor). Darin findet sich auch der Verwaltungsvorgang, der die erste nach der 1808 für Preußen erlassenen Städteordnung erteilte Ehrenbürgerschaft der Stadt behandelt. Später (1887 und 1961) folgten zwei weitere: Gottlieb Graf von Haeseler und Karl Schabrod.

 

Am 20. März jährt sich zum 163. Mal der Tag, an dem Perleberg seinem ersten Ehrenbürger die Ehrenbürgerrechte verlieh: Kaufmann Otto Mertens. Nachdem Otto Mertens im Juni 1857 nach Hamburg übergesiedelt war, diskutierte der Perleberger Magistrat im Februar 1858 darüber, im die Ehrenbürgerwürde in Anerkennung seiner Verdienste um die Stadt zu erteilen. In den erhaltenen Protokollen darüber heißt es, dass er seit „dem 1. Mai 1849 ununterbrochen Mitglied der Stadtverordneten-Versammlung gewesen und hat seine Stellung in derselben ehrenvoll behauptet und ausgefüllt. Von seinen Eltern hat er nicht nur größere irdische Glücksgüter sondern auch ein fühlendes Herz für Arme und Bedrängte ererbt und es war ihm deshalb möglich und angenehm im Sinne seines achtbaren Vaters viel zur Linderung der Armuth zu thun.“ Er richtete 1835 eine Suppenspende für arme Kranke ein und speiste damit fortan täglich 12 bis 15 Bedürftige, was im Jahr 200 Reichstaler erforderte. Nach seinem Weggang aus Perleberg 1857 hatte er diese Kosten aus Hamburg vierteljährlich an die Stadt Perleberg überwiesen, so dass die „armen Kranken durch seinen Abgang von hier nicht benachteiligt werden.“ Er verfügte 1858 auch, diesen Betrag von 200 Reichstaler den Armen dauerhaft als Legat zu überweisen. „Außerdem hat er nicht nur regelmäßig an bestimmten Tagen der Woche 10 bis 12 alte schwache Witwen in seiner Wohnung gespeist, sondern täglich und in reichem Maße Unterstützungen an Geld, Kleidung und Naturalien der verschiedensten Art an Bedürftige vertheilt. Wo wahre Noth vorhanden war, konnte man seiner Hilfe versichert sein; nicht wenige Familien sind durch ihn aus der drückendsten Lage gerissen, viele Thränen durch ihn getrocknet, viele Leiden gelindert worden, und oft hat er gradezu größerem Unglück vorgebeugt. So hat er seinen echt christlichen Wohlthätigkeitssinn nach allen Seiten hin geäußert und dürfte die von ihm hierzu verwandte Summe auf jährlich 300 Reichstaler bis 400 Reichstaler nicht zu hoch angeschlagen sein.“

 

In Anerkennung dieser mildtätigen Leistungen beschlossen die Perleberger Stadtväter auf ihrer Sitzung am 20. März 1858, dem Kaufmann Otto Mertens gemäß des § 6 der Städteordnung vom 30. Mai 1853 das Ehrenbürgerrecht zu erteilen. In dem damals ausgestellten Ehrenbürger-Brief, der sich in Perleberg als Abschrift in den Magistratssitzungsprotokollen des Stadtarchivs erhalten hat, ist die Begründung für diese Verleihung gerade heute besonders lesens- und beachtenswert, denn es heißt da, dass ihm die Ehrenbürgerrechte „in Anerkennung der vielfachen Verdienste, welche derselbe als Mensch, Bürger und Stadtverordneter bei ehrenhaftem Character um die die hiesige Stadt und namentlich um deren Institute und milde Stiftungen sich erworben hat“, verliehen wurden. Ein überaus sympathischer Grund! Mit der künstlerischen Herstellung des Ehrenbürgerbriefes wurde der in Berlin ansässige Kanzleisekretär, Kalligraph und Zeichner Krüger beauftragt. Ob sich das Original dieses Ehrenbürgerbriefes bei den Nachkommen oder Erben erhalten hat, ist nicht bekannt.

Foto zur Meldung: Erinnerung an den Ehrenbürger Otto Mertens (geb. 1813)
Foto: Stadt Perleberg | Abbildung aus dem Pfarrarchiv der evangelischen Kirchgemeinde St. Jacobi: Taufregister Eintrag Karl Otto Ferdinand Mertens von 1813.

Geburtstag eines Perleberger Ehrenbürgers

(19. 01. 2021)

Gottlieb Graf von Haeseler wurde vor 185 Jahren geboren.

Einer der drei Ehrenbürger der Stadt Perleberg ist der am 19. Januar 1836 in Potsdam geborene Gottlieb Graf von Haeseler (1836-1915). Er entstammte einer briefadeligen Magdeburger Familie. Gottlieb von Haeseler besuchte die Ritterakademie in Brandenburg a. d. Havel, das Pädagogium der Francke‘schen Stiftungen in Halle und schließlich das Berliner Kadettencorps. 1853 trat er als Leutnant des Zieten-Husaren-Regiments in den preußischen Militärdienst ein. Im Stab des Prinzen Friedrich Carl Nikolaus von Preußen nahm er an den Feldzügen 1864 in Dänemark, 1866 in Böhmen und 1870/71 in Frankreich teil. Nach dem Friedensschluss mit Frankreich 1871 kommandierte er zwischen 1873 und 1879 das in Perleberg stationierte 2. Brandenburgische Ulanen-Regiment Nr. 11 und gewann bei den Perlebergern und Prignitzern größte Popularität.

 

Später stieg Graf Haeseler zum Oberquartiermeister im preußischen Generalstab und zum kommandierenden General auf. Er war Träger hoher Orden, u. a. des Schwarzen Adler-Ordens und des Ordens pour le mérite. Nach 50-jährigem Dienst schied er im Frühjahr 1903 als Generaloberst aus dem aktiven Dienst aus, zog sich auf sein Gut Harnecop bei Wriezen zurück und wurde 1905 zum Generalfeldmarschall ernannt. Als politisch aktiver Abgeordneter des Preußischen Herrenhauses engagierte er sich hier besonders für die Förderung der Berufsschulen und die Pfadfinderbewegung. Als Mitglied dieser ersten Kammer nahm er öffentlich Kritik an dem gegen Polen gerichteten Sprachengesetz.

 

Anlässlich seines 50-jährigen Militärjubiläums 1903 übereigneten der Magistrat und die Stadtverordneten Perlebergs ihrem 1886 ernannten Ehrenbürger eine repräsentative, in Leder gebundene und mit dem Stadtwappen versehene, aufwändig kalligraphierte Glückwunsch-Urkunde, die sich bis heute im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg bewahrt hat. Eine Straße in Perleberg führte außerdem lange Zeit seinen Namen und wurde zu DDR-Zeiten in „Karl-Liebknecht-Straße“ umbenannt.

 

Die 1997 geschlossene Garnison Perleberg, der Graf Haeseler angehörte, ist weiterhin ein wichtiges Thema in der stadtgeschichtlichen Ausstellung des Stadt- und Regionalmuseums. Die gelben Reiter der 11. Ulanen (1860-1890) und später die Mannschaften und Offiziere des 1899 hier errichteten Feldartillerie-Regiments Nr. 39 prägten über mehr als ein halbes Jahrhundert die Atmosphäre der Stadt. Ihre markanten Garnisonsgebäude vom Anfang des 20. Jahrhunderts beherrschen bis heute die Silhouette unserer Rolandstadt.

Foto zur Meldung: Geburtstag eines Perleberger Ehrenbürgers
Foto: Oscar Tellgmann | Porträtfotografie Graf von Haeseler aus der Sammlung des Stadt- und Regionalmuseums Perleberg


Veranstaltungen

09.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
10.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
12.02.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
14.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
15.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
16.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
17.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
19.02.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
21.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
22.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
23.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
24.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
26.02.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
28.02.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
01.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
02.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
03.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
05.03.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
07.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
08.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
09.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
10.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
12.03.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
14.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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15.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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16.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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17.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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19.03.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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21.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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22.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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23.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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24.03.​2023
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26.03.​2023
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28.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
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29.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
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30.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
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31.03.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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02.04.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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04.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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05.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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06.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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07.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
09.04.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
11.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
12.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
13.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
14.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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16.04.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
18.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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19.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gemälde von Max Zeisig, 1932 | Großer Markt mit Roland.
Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
Das Stadt- und Regionalmuseum Perleberg lädt am Montag, den 19. Dezember 2022, um 17 Uhr zur ... [mehr]
 
20.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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21.04.​2023
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Sonderausstellung: Perleberger Unternehmer- & Kaufmannsfamilien
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23.04.​2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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25.04.​2023
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26.04.​2023
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27.04.​2023
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28.04.​2023
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30.04.​2023
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10. 08. 2022
Fotoalbum Winterimpressionen
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02. 02. 2021
 
Fotoalbum Eröffnung Fotoausstellung von Max Zeisig in Potsdam
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14. 05. 2019
Fotoalbum Auftaktvortrag "Gespräche im Logenhaus"
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24. 01. 2018
 
Fotoalbum Archäologische Grabungen auf dem Galgenberg
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Fotoalbum Sonderausstellung "Sagenhafte Steinkreuze"
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04. 10. 2016
 
Fotoalbum Besuch der Nachfahren von Max Theiß
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Fotoalbum Ausstellung „Land, Stadt, Land“ in Perleberg
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05. 10. 2015
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28. 09. 2015
 
Fotoalbum Vortrag: "Prignitzer Gutshäuser..."
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08. 12. 2014