Stadtinformation Perleberg

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Großer Markt 12
19348 Perleberg

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Öffnungszeiten:
Montag | Mittwoch | Freitag: 10.00 – 15.00 Uhr
Dienstag | Donnerstag: 9.00 – 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 12.00 Uhr

Außerhalb der Sprechzeiten sind wir per Sprachbox oder E-Mail zu erreichen.

Ob Tourist oder Bürger, unsere freundlichen Mitarbeiter/innen stehen Ihnen für Informationen gerne zur Verfügung. Haben Sie Fragen über Perleberg und die Prignitz, möchten Sie radeln oder wandern, sich die historische Altstadt ansehen, etwas unternehmen - sprechen Sie uns an!


Darüber hinaus bietet Ihnen die Stadtinformation eine vielfältige Auswahl an Verkaufsprodukten und Informationsmaterialien - schauen Sie vorbei!

 

Ihr Info-Team

 

Stadtplan von Perleberg

 


Aktuelle Meldungen

Erinnerunsgblättchen Nr. 66 für Erich Zweigert

(21.11.2019)

Die Familie Zweigert hat unter Juristen einen respektablen Ruf, denn gleich mehrere Mitglieder nahmen hohe Positionen im Verlaufe des 20. Jahrhunderts ein.

 

Die Stadt Perleberg erinnert am 20. November an Erich Zweigert als Sohn der Stadt, der vor 140 Jahren in der Kreisstadt geboren wurde. Hier lebte die Familie einige Zeit, zu der fünf Kinder gehörten, bevor der Vater Wilhelm Erich Julius Leberecht, seines Zeichens Jurist, nach Stationen in Potsdam und Guben im Jahre 1886 das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Essen übernahm. Die Industriestadt entwickelte sich unter seiner 20 Jahre währenden Führung zu einer prosperierenden Großstadt.

 

Sohn Erich Zweigert studierte zielstrebig und promovierte im Fach Jura, arbeitete u.a. am Oberlandesgericht Posen und wechselte ins Reichsjustizministerium, wo er 1920 den Titel Ministerialrat erlangte. Zwischen 1923 und 1933 war sein Wirkungsort das Reichsinnenministerium als Staatssekretär und Vertreter des Reichsinnenministers. Die Nationalsozialisten sorgten für seine Entlassung. Sein Sohn Konrad (1911-1996), SPD, wurde ebenfalls Jurist und 1951 bis 1956 Richter am Bundesverfassungsgericht.

 

Dem exzellenten Staatsrechtler Erich Zweigert ist auf der Rückseite des Erinnerungsblättchens das Perleberger Sparkassengebäude auf dem Großen Markt zugeordnet. Die Chronik der Sparkasse Prignitz berichtet, dass ab 1854 in Perleberg eine „Sparkasse“ eingerichtet wurde, anfangs in einem Privathaus in der heutigen Parchimer Straße. Von dort wurden die Geschäfte in ein privates Wohnhaus Am Hohen Ende verlagert, sie wurden zeitweilig in der Apotheke und im Rathaus abgewickelt. Erst seit 1928 befindet sich die Sparkasse in einem eigenen Gebäude am Großen Markt. In wenigen Jahren blickt man dann dort auf 100 Jahre Standort und neue Formen von Geldgeschäften, vielleicht mit ein wenig Sentimentalität auf Bargeld und täglichen Kundenbetrieb.

[Übersicht weiterer Erinnerungsblättchen]

Foto zur Meldung: Erinnerunsgblättchen Nr. 66 für Erich Zweigert
Foto: Bildausschnitt vom Erinnerungsblättchen von Erich Schweigert

Erinnerunsgblättchen Nr. 67 für Carl Schlomka anlässlich des 125. Todestages

(21.11.2019)

Carl Ludwig Theodor Schlomka erblickte 1821 in Perleberg das Licht der Welt. Sein Vater war zu dieser Zeit Prediger an der St. Jacobi-Kirche. Als dieser 1831 zum Superintendenten der Diözese Straßburg bestellt wurde, hieß es für die Familie, die Zelte in Perleberg abzubrechen. Carl wurde auf das berühmte Joachimtal‘sche Gymnasium in Berlin geschickt und studierte anschließend Jura. Berufserfahrung sammelte der junge Mann in Erfurt und Königsberg, wo er sich zum Fachmann für Handelsrecht spezialisierte.

 

Als das Reichsgericht in Leipzig am 1.10.1879 seine Arbeit aufnahm, war der anerkannte Jurist Carl Ludwig Theodor Schlomka vom ersten Tage an mit dessen Gestaltung, mittlerweile als „Reichsgerichtsrath“, befasst. Sein Senatseintritt ist für den 1.10.1879 dokumentiert, sein Senatsaustritt für den 1.11.1889. Er starb vor 125 Jahren am 22.11.1894 in Leipzig.

 

Auf der Rückseite des Erinnerungsblättchens wird das Hauptgebäude der Landkreisverwaltung in der Berliner Straße 49 vorgestellt, das sich heute keineswegs in ursprünglicher Planung – jedoch vorbildlich saniert – präsentiert. Der Bauplan stammt von Maurermeister C. Engel. Es sind nur wenige Veränderungen seit seiner Errichtung 1863 vorgenommen worden, die jedoch von großem Sachverstand der verantwortlichen Bauunternehmer zeugen, so 1878 der Saalanbau durch Maurermeister F. Vogel und der rechte Anbau, einst mit Holzveranda, 1895 von Bauunternehmer M. Viereck. Untrennbar mit dem Landratsgebäude sind der Landrat Julius von Jagow (1860-1895) und dessen Sohn Traugott von Jagow (1895-1907) verbunden, die im Kreise Westprignitz zahlreiche Entwicklungen beförderten, so u.a. den Ausbau des Verkehrsnetzes sowie das Augenmerk auf die kulturhistorischen Werte in der Region (Seddin, Museum Havelberg) lenkten.

[Übersicht weiterer Erinnerungsblättchen]

Foto zur Meldung: Erinnerunsgblättchen Nr. 67 für Carl Schlomka anlässlich des 125. Todestages
Foto: Bildausschnitt vom Erinnerungsblättchen von Carl Schlomka

Erinnerunsgblättchen Nr. 68 für Lord Benjamin Bathurst

(21.11.2019)

Der englische Diplomat wurde nur 25 Jahre alt. Er verschwand in Perleberg vor 210 Jahren auf ungeklärte Weise, obwohl bis heute viele Forschungen in Deutschland und selbst in England zu seinem Verschwinden angestellt worden sind. Als sicher gilt: Perleberg wurde vor 210 Jahren ein Schauplatz eines politischen Mordes. Das Erinnerungsblättchen für Lord Benjamin Bathurst erklärt die politischen Zeitumstände, in denen Napoleon die Staatsgefüge Europas ins Wanken brachte, aber lässt auch wissen, dass Lord Bathurst eine Frau und Tochter hatte. Seine Frau kam nach seinem Verschwinden sogar selbst von England nach Perleberg, um Aufklärung zu erhalten.

 

Auf der Rückseite des Erinnerungsblättchens beschreibt Dr. Dieter Hoffmann-Axthelm die Baugeschichte des Gebäudes neben der einstigen Poststation, an welchem im Schatten der Postkutsche die Beseitigung des Diplomaten 1809 geschah. Der Ort hat in den zurückliegenden zwei Jahrhunderten nicht nur Besitzer und Gestalt geändert, sondern auch Namen: „Gasthaus zum weißen Schwan“, „Hotel Stadt London“, „Hoffmanns Hotel“, was nun präzise nachzulesen ist.

[Übersicht weiterer Erinnerungsblättchen]

Foto zur Meldung: Erinnerunsgblättchen Nr. 68 für Lord Benjamin Bathurst
Foto: Bildausschnitt vom Erinnerungsblättchen von Lord benjamin Bathurst

Die Stadt Perleberg erinnert an:

(20.11.2019)

16.10.1876
Benjamin Jakob Perlmann
jüdischer Bankier
Geburt in Perleberg

 

17.10.1937
Max Viereck
Unternehmer
Tod in Perleberg

 

23.10.1944
Julius von Raatz-Brockmann
Konzertsänger
Tod in Perleberg

 

29.10.2005
Dr. Christian Spiering
Mediziner
Tod in Perleberg


Ein Erinnerungsblättchen erhalten Sie kostenfrei in der Stadtinformation Perleberg, Großer Markt 12.

[Übersicht Erinnerunsgblättchen]

Julius von Raatz-Brockmann zum 75. Todestag am 23.10.2019

(21.10.2019)

Hören Sie sich die wunderbare Stimme des Konzertsängers Julius von Raatz-Brockmann selbst im Internet an, schwärmt Martina Hennies vom Perleberger Kulturamt über ihre Entdeckung. Sie ist sich sicher, dass niemandem in Perleberg bewusst ist, dass dieser große Künstler in Perleberg seine letzte Ruhe auf dem hiesigen evangelischen Waldfriedhof fand.

 

Julius von Raatz-Brockmann erblickte 1870 in Hamburg das Licht der Welt. Seine Mutter, eine bekannte Opernsängerin ungarischer Herkunft, brachte ihn schließlich doch auf diesen Weg, ein unvergleichlicher Lieder- und Balladensänger zu werden. Nicht nur Wagner und Bach-Werke trug er mit „eminenter Vergeistigung und feinstem Stilgefühl“ in großen europäischen Konzertsälen zwischen Norwegen und Italien vor. Seit 1907 lebte er in Berlin, zuletzt in Charlottenburg und brillierte als Gesangspädagoge, ab 1923 als Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin.

 

Er starb im Alter von 74 Jahren am Abend des 23.10.1944 in Perleberg (und nicht wie andernorts vermerkt am 7.12.1944), wie die Recherche im Perleberger Sterberegister belegt. Die katholische Beisetzung fand am 28.10.1944 statt. Er war mit Magdalene von Raatz-Brockmann verheiratet, die wenige Wochen später desselben Jahres in Wiesbaden starb und neben ihm am 27.12.1944 in Perleberg bestattet wurde.

 

Das Erinnerungsblättchen Nummer 65 ist ab dem 23.10.19 in der Stadtinformation Perleberg, Großer Markt 12, erhältlich.

Foto zur Meldung: Julius von Raatz-Brockmann zum 75. Todestag am 23.10.2019
Foto: Flyerausschnitt von Julius von Raatz-Brockmann

Radeln über „Wasserwege, Handelswege, Pilgerwege“

(08.10.2019)

Neuer Reiseführer über die Prignitz

Mit dem Fahrrad Brandenburgs Landschaften und 31 Städte mit historischem Stadtkern erkunden: Das ist die Idee hinter den sechs „Radrouten Historische Stadtkerne“, die durch alle Reiseregionen der Mark führen. Im Juli 2019 erscheinen gleichzeitig sechs neue Reiseführer zu diesen Routen. Herausgeber ist der Verlag terra press in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg und der Runze & Casper Werbeagentur GmbH.

 

Das 70-seitigen Booklet „Tour 3 - Unterwegs in der Prignitz“ beschreibt je eine 291 Kilometer lange Route und was es an der Strecke zu sehen gibt, aufgeteilt ins fünf Tagesetappen. Start und Ziel der Etappen sind jeweils mit der Bahn aus Berlin erreichbar – so kann jeder wählen, ob er einen oder mehrere Tage oder gleich eine Woche auf Erkundungstour fährt.

 

Jedes Booklet lässt den Leser eintauchen in die Regionen, die an der jeweiligen Route liegen, in ihre Geschichte, ihre Besonderheiten, die großen und kleinen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand, prägende Persönlichkeiten, Sagen und Anekdoten. Jede der sechs Radrouten wird mit einem Themenschwerpunkt vorgestellt – in Route 3 sind es die „Wasserwege, Handelswege, Pilgerwege“.

 

Übersichtliche touristische Etappen- und Stadtkarten verorten von der Redaktion empfohlene Gaststätten und Übernachtungsmöglichkeiten, Badeseen und Museen, Schlösser und Burgen, Klöster und Dorfkirchen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Radreiseführer sind gedacht als Einstieg für eigene Entdeckungen gerade auch jener märkischen Ecken, die nicht am Stadtrand von Berlin liegen. Die Karten sind keine detaillierten Straßenkarten, sondern geben einen Überblick, was es alles am Wegesrand zu sehen gibt. 

Das Booklet hat ein handliches Format 12,5 x 19,5 Zentimeter mit Ringbindung, passend für den Transport in der Radtasche. Im Serviceteil sind Adressen von Tourist-Informationen, Fahrradverleihern und -werkstätten sowie E-Bike-Ladestellen angegeben.

 

Das Booklet „Tour 3 – Unterwegs in der Prignitz“ ist für 10,00 Euro pro Exemplar in der Stadtinformation Perleberg, direkt hinter dem Roland, erhältlich.


Inhalt 

Unterwegs in der Prignitz

Wasserwege, Handelswege, Pilgerwege

Ein König der Bronzezeit, Raubritter und Handelsleute prägten die jahrtausendealte Natur- und Kulturlandschaft der Prignitz auf halbem Weg zwischen Hamburg und Berlin. Die Radroute Historische Stadtkerne 3 startet in der Fontanestadt Neuruppin und führt auf 291 Kilometern zum Schlachtfeld des Dreißigjährigen Krieges bei Wittstock/Dosse, zu den Klostermauern von Heiligengrabe, zur Burg Lenzen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe und durch einst bedeutenden Handelsstädte wie Perleberg, Havelberg und Wusterhausen/Dosse. Uralte Pilger- und Handelswege kreuzen den Weg, Dorfkirchen erzählen von der Bedeutung der Gemeinschaft, und die Flüsse Dosse, Stepenitz und Elbe sind treue Begleiter. Etappenkarten und touristische Stadtpläne helfen bei der Orientierung.

 

Konzept, Redaktion und Kartenerstellung lagen beim terra press Verlag, in enger Abstimmung mit der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg, den Tourismusverbänden und Städten entlang der Routen. Illustrationen, Titelgestaltung und Layout stammen von der Grafikerin Juliane Lenz im Auftrag der Runze & Casper Werbeagentur GmbH. Die einzelnen Etappen sind ergänzt mit QR-Codes, die zu inhaltlich passenden Stadtrundgängen und Radtouren in der kostenfreien App DB Ausflug von DB Regio Nordost führen.

Foto zur Meldung: Radeln über „Wasserwege, Handelswege, Pilgerwege“
Foto: Stadt Perleberg | Cover: Historische Radtouren 3 - Unterwegs in der Prignitz

Am 8.6.: Erinnerung an Prof. Karsten Witte (Nr. 62)

(28.05.2019)

Das Perleberger Union-Theater in der Wollweberstraße ist eines der ältesten Lichtspieltheater des Landes Brandenburg. Eröffnet wurde das Kino im Jahre 1912. Die Filmvorführungen wurden so gut angenommen, dass in den 1920er Jahren ein zweites Kino, das Rolandkino, am Großen Markt seine Pforten öffnete und in den 1930er Jahren in der Wittenberger Straße das neue UT gebaut wurde. Diese einzigartige Kinogeschichte, die auf der Rückseite des neuen Erinnerungsblättchens nachzulesen ist, passt zu gut zu der Person, die mit dem aktuellen Erinnerungsblättchen der Stadt Perleberg Anfang Juni vorgestellt wird. Es handelt sich um den Professor für Filmwissenschaft Karsten Witte. Er erblickte am 8.6.1944 in Perleberg das Licht der Welt und würde jetzt seinen 75. Geburtstag begehen. Das können aber nur Familienangehörige und Freunde in Erinnerung an ihn tun, denn Karsten Wittes Leben vollendete sich allzu früh 1995.

 

In seinem Nachruf formulierte der Filmhistoriker Hans Helmut Prinzler: Karsten Witte war „einer der gebildetsten weltstädtischen Menschen, denen ich je begegnet bin“. Karsten Witte studierte in Berlin, Göttingen Germanistik und Romanistik sowie bis 1970 Vergleichende Literaturwissenschaft in Chapel Hill (USA) und Aix-de-Provence (F). Ab 1990 erhielt Karsten Witte an der Freien Universität Berlin den Lehrstuhl für Film am Institut für Theaterwissenschaft. Als Spezialist für das Kino Italiens, Frankreichs, Japans, Deutschlands und Afrikas zeichnete er sich dadurch aus, den Strukturen, Details, Botschaften und inneren Schwingungen eines Filmes nachzuspüren und in intellektuellen Texten zu reflektieren. Karsten Witte hinterließ zahlreiche Schriften, u.a. „Im Kino: Texte vom Sehen & Hören“, „Lachende Erben. Filmkomödie im Dritten Reich“. Wittes außergewöhnliche Sprachbrillanz beeindruckte Gesprächspartner und Mitarbeiter.

 

Das neue Erinnerungsblatt ist ab sofort in der Stadtinformation Perleberg erhältlich.

Foto zur Meldung: Am 8.6.: Erinnerung an Prof. Karsten Witte (Nr. 62)
Foto: Ausschnitt Erinnerungsblättchen Karsten Witte

Die Tour de Prignitz in Perleberg - SCHÖN WAR ES!

(17.05.2019)

Bei sonnigen Wetter versammelten sich insgesamt 835 motivierte Radelfreunde auf dem Großen Markt in Perleberg. Ob Jung oder Alt, Groß oder Klein alle schwangen sich ab um 10 Uhr auf ihr Fahrrad um die Tour in Richtung Wittenberge, Bad Wilsnack und wieder zurück nach Perleberg zu fahren.

 

Auch Bürgermeisterin Annett Jura, Landrat Torsten Uhe und Amtskollegen wie Dr. Oliver Hermann, Bürgermeister Stadt Wittenberge, Dieter Spielmann, Bürgermeister Amt Bad Wilsnack/Weisen sowie dessen Kollege Torsten Jacob, Amtsdirektor Bad Wilsnack/Weisen, machten sich auf den Weg.

 

Nach knapp 50 km kamen die Radler wieder nach Perleberg zurück und wurden nicht nur auf dem Großen Markt, sondern bereits zuvor am Ortseingang von  zwei hübschen Mädels, herzlich und lautstark in Empfang genommen. Die Laune bei den Ankommenden war großartig, ihnen hat die Strecke, vor allem an der Elbe entlang, sehr gefallen.

Auch das nachfolgende Bühnenprogramm von Antenne Brandenburg haben die Radler und Gäste genossen. Bürgermeisterin Annett Jura lud alle zum kommenden Rolandfest im September ein und einen musikalischen Vorgeschmack durch zwei Künstler der Band Prignitzfabrik gab es auch noch.

 

"Im Großen und Ganten eine gelungene Veranstaltung", so die Bürgermeisterin.

[Internetseite Antenne Brandnburg: Das war die 22. Tour de Prignitz]

Foto zur Meldung: Die Tour de Prignitz in Perleberg - SCHÖN WAR ES!
Foto: Stadt Perleberg | Bürgermeisterin und Roland warben für das Rolandfest im September 2019

Lotte Lehmann Veranstaltungsreihe – Nun auch Karten für die Lotte Lehmann Woche erhältlich!

(14.05.2019)

Die Konzerte der Lotte Lehmann Akademie sind jeden Sommer das unumstrittene Klassik-Highlight der Prignitz. Junge Opernsängerinnen und -sänger aus den unterschiedlichsten Nationen zeigen bei einem der weltweit anspruchsvollsten Sommerkurse für den internationalen Opernnachwuchs Stimme, Talent und Bühnenpräsenz im Überfluss. Und versetzen die Prignitz bei Open Airs und Schlosskonzerten ins Opernfieber. Aufregende Talente haben von der Lotte Lehmann Akademie ihren Weg an wichtige deutsche und internationale Opernhäuser und bis hin zur New Yorker Metropolitan Opera gemacht.

 

Für festliches Ambiente und den entsprechenden kulinarischen Rahmen – sei es im historischen Perleberger Wallgebäude oder auf Dahses Erbhof – sorgen jeweils begeisterte und bewährte Veranstaltungspartner aus Hotellerie und Gastronomie.

 

Auf die Sommerakademie folgt dann unmittelbar die Lotte Lehmann Woche als Forum für junge Talente und gesangsbegeisterte Laien jeden Alters - mit einem szenischen Programm und einem großen Abschlusskonzert in der Kirche St. Jacobi. Dort werden die bemerkenswertesten Talente mit Förderpreisen der Stadt Perleberg sowie der Jugend- und Kulturstiftung der Sparkasse Prignitz ausgezeichnet.

 

Informationen und Kartenvorverkauf: Stadtinformation Perleberg, Großer Markt 12 (Tel.: 03876 / 781-522,

E-Mail: infobuero@stadt-perleberg.de

Internetseite: www.lottelehmann-perleberg.de 

Auskünfte: info@lottelehmann-perleberg.de


LOTTE LEHMANN AKADEMIE (06.07. bis 28.07.2019)


11.07.2019 | 19:00 Uhr

Oper im Schlossgarten mit Grillpavillon

Ort: Schloss Grube, 21,00 €
 

14.07.2019 | 18:00 Uhr

Belcanto e buon Gusto - mit italienischem Buffet

Ort: Ristorante L’Italiano Perleberg, 40,00 €
 

17.07.2019 | 15:00 Uhr
Nachmittagskonzert

Ort: Kreiskrankenhaus Prignitz, Patienten kostenfrei/Gäste 5,00 €
 

20.07.2019 | 18:00 Uhr
Oper unterm Staffelgiebel mit Picknick

Ort: Kirche Groß Gottschow, 18,00 €
 

21.07.2019 | 16:00 Uhr
Heitere Opernszenen bei Nachmittagskaffee

Ort: Festscheune auf Dahses Erbhof Glövzin, 23,00 €
 

24.07.2019 | 19:00 Uhr
Perlen aus Oper und Operette

Ort: Kultur- und Festspielhaus Wittenberge, 17,00 €
 

26.07.2019 | 19:00 Uhr
Gran Finale – Operngala

Ort: Hotel Deutscher Kaiser Perleberg, 20,00 €
 

27.07.2019 | 18:00 Uhr
Oper à la Mode!

Ort: Schloss Meyenburg, 20,00 €

 

LOTTE LEHMANN WOCHE (26.07. bis 03.08.2019)

 

29.07.2019 | 20:00 Uhr 
Meisterklasse – Einblicke in die Kursarbeit
Ort: Judenhof Perleberg, kostenfrei bzw. auf

Spendenbasis

 

01.08.2019 | 20:00 Uhr 
Musik! Theater! Szenischer Abend
Ort: Hotel Deutscher Kaiser Perleberg, kostenfrei bzw. auf Spendenbasis

 

03.08.2019 | 17:00 Uhr 
Großes Abschlusskonzert der Lotte Lehmann Woche mit Vergabe der Förderpreise
Ort: St. Jacobi Kirche Perleberg, 15,00 €

Foto zur Meldung: Lotte Lehmann Veranstaltungsreihe – Nun auch Karten für die Lotte Lehmann Woche erhältlich!
Foto: Nico Dalchow, fotografenherz

Präsentation des Perleberger Heftes Nr. 24

(22.03.2019)

„Perleberg – Nah am Wasser gebaut. Geschichten vom kühlen Naß". Die Perleberger Reihe zum historischen Stadtkern wird durch eine neue Ausgabe erweitert.

 

Am 21. März 2019 stellte Perleberger Bürgermeisterin Annett Jura gemeinsam mit den Mitwirkenden in den Räumlichkeiten des WTAZV, Quitzower Straße 48, das neue Perleberger Heft vor.

 

Das Heft Nummer 24 vereint nach einer Vorbemerkung der Verbandsvorsteherin des Westprignitzer Trink- und Abwasserzweckverbandes, Frau Silvia Klann, und des Geschäftsführers des Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmens, Herrn Holger Lossin, 16 Beiträge zum Thema Wasser.

 

Mühlen, Brücken, Feuerwehr, Freizeit am Fluss und im Schwimmbad sind neben weiteren Themen aneinandergereiht, um dem interessierten Leser die Bedeutung des Wassers auf bzw. an der Stepenitzinsel zu vergegenwärtigen. Das kommt nicht von ungefähr, denn der Weltwassertag am 22. März bietet vielfältige Gelegenheiten, sich über das „Lebenselixier Wasser" auszutauschen.

 

In diesem Jahr blickt die Freiwillige Feuerwehr Perleberg auf das 150-jährige Bestehen. Das Freibad in der Karlstraße wurde vor 55 Jahren eröffnet. Stimmungsvolle Aufnahmen ergänzen das 52 Seiten umfassende Heft.

 

Dies ist ab sofort in der Perleberger Stadtinformation für 2,50 € erhältlich.

[Vorbemerkungen zum Heft 24]

Foto zur Meldung: Präsentation des Perleberger Heftes Nr. 24
Foto: Deckblatt Perleberger Heft 24